Hallo,
Auch dieses Jahr veranstalten GRAS und GAJ wieder ein gemeinsames Sommercamp! Dabei werden sieben Tage lang in spannenden Workshops und Diskussionen die verschiedensten Themen behandelt, Meinungen ausgetauscht und und grüne und alternativ denkende (und andere) Jugendliche vernetzt. Jede_r, der_die will, kann selbst Workshops anbieten - von der Auseinandersetzung mit Wirtschaftstheorie über Aktionismusworkshops bis hin zum Transpimalen ist für alle was dabei.
Die Organisation des Sommercamps wird von allen Teilnehmer_innen gestaltet. Gemeinsames Kochen gehört genauso zum Summercamp wie Party machen und auf der Wiese liegen. Am 23. am Abend beginnen die Workshops zu vielen verschiedenen Themen - die Liste, wann was stattfindet, folgt.
Wann und Wo?
Das Sommercamp findet vom 22.8. bis zum 29.8.2011 in einem Selbstversorger*innen-Haus in Faak am See statt und ist mit der Bahn gut zu erreichen. In den ersten 2 Tagen, am 22. und 23. gibt's die Bundesvollversammlung der GRAS und das Bundestreffen der Plattform GAJ, ab dem frühen Abend des 23.8. geht's dann mit dem Programm los.
Was passiert dort?
Programm
- Biologismus
- Rechtsinfo - know your rights
- Change – unsere tägliche Veränderung gib uns heute
- Schulkritik
- Was Dr. Sommer über Partner_innenschaft, Monogamie und Sexualität zu wissen meint
- Politisches Engagement und Kriminalisierung
- Rechte, Ökologie, Feminismus
- Die SI: Aktionismus à la 1968
- Warum Israel?
- basic.feminism
- getting green?
- Feminismus und Tomaten
- Das A und O der Trotzkis und LeninistInnen
- Dragon Dreaming Basics
- Mann/Frau, Schwarz/Weiß oder "un-doing differences"
- Psychoanalyse Basics
- Diskussionsrunde: Bildungspolitik - was tut sich da eigentlich grad?
- Was passiert in Gruppen und was hat das mit mir zu tun?
- Einführung in die Pressearbeit
- Einführung in die Kapitalismuskritik
Wir sind sehr spontan! Das Programm ist noch nicht ganz fertig, aber es wird viel daran gearbeitet und die fertigen Konzepte landen von Zeit zu Zeit hier. Kurz vor dem Camp gibt's hier dann auch noch einen genauen Zeitplan. Wenn Du noch Vorschläge hast, melde dich bei uns! Wenn du wissen willst wann genau was stattfindet, weil du vielleicht nur ein paar Tage bleiben willst, kannst du dich natürlich auch per Mail oder so melden!
Biologismus
Noch keine genaue Beschreibung.
Rechtsinfo - know your rights
Politischer Aktivismus egal in welchem Bereich kommt schneller als mensch glaubt mit dem Gesetz und der Polizei in Kontakt. Sei es bei der Bürokratie zur Anmeldung einer Demo, einem Flashmob in der Uni oder einer Straßenblockade. Gerade deshalb ist es wichtig über seine Rechte und die Befugnisse der Polizei zumindest in Grundzügen etwas Bescheid zu wissen. Der Workshop soll sich vor allem an den Interessen, Fragen und Inputs der TeilnehmerInnen orientieren.
Change – unsere tägliche Veränderung gib uns heute
Was ist gesellschaftliche Veränderung? Wie findet sie statt? Wer „macht“ sie? Die Präsidentschaftskandidatur von Barack Obama hat ein Wort in den Mittelpunkt gesetzt: Change. Und tatsächlich verändern sich weltweit politische Systeme, Gesellschaften und höchstpersönliche Lebensverhältnisse rasant. Aber wie verändern sich Gesellschaften, politische Systeme und das Leben jedes einzelnen Menschen? Und welche Lehren lassen sich für AktivistInnen ziehen?Was ist gesellschaftliche Veränderung? Wie findet sie statt? Wer „macht“ sie?
Schulkritik
Irgendwie finden oder fanden wir die Schule doch alle scheiße. Jeden Tag muss mensch früh aufstehen, Hausarbeiten für irgendwelche Lehrer_innen erledigen, mitlernen, erfolgreich sein, funktionieren. Aber welche Mechanismen stecken dahinter? Sind die Lehrer_innen wirklich die Bösen oder machen sie vielleicht auch nur ihren Job? Welche Aufgabe hat Schule eigentlich in für die kapitalistische Produktionsweise und die bürgerliche Gesellschaft?
Viel Kritik, aber wie kann mensch das besser machen? Gibt es alternative Modelle, wie schauen sie aus und sind sie wirklich ein Fortschritt?
Was Dr. Sommer über Partner_innenschaft, Monogamie und Sexualität zu wissen meint
Die Zeiten sind vorbei, in denen die BRAVO zur Ehe als einziger Lebensform und zur Enthaltsamkeit vor dieser erziehen wollte. In diesem Workshop soll durch die gemeinsame Lektüre von alten wie aktuellen BRAVOs der Frage nachgegangen werden, was sich da wie gewandelt hat und welche Lebensformen die BRAVO heute propagiert. Und: Was würden wir eigentlich anstelle der Antworten von Dr.Sommer sagen? Obendrauf wirds auch noch eine South Park-Folge zum Thema geben.
Kein Vorwissen notwendig.
Politisches Engagement und Kriminalisierung
Spätestens seit dem Tierschutzprozess ist allen wieder die Möglichkeit und Gefahr der Kriminalisierung politischen Engagements bewusst. In diesem Workshop soll informiert werden, was für Überwachungsmaßnahmen, Kriminalisierung und Repressionen politische Arbeit erfahren kann, welche Gefahren die §§ 278 ff StGB für politischen Aktivismus darstellen und wie am besten mensch damit umgeht.
Rechte, Ökologie, Feminismus
Noch keine Beschreibung vorhanden.
Die SI: Aktionismus à la 1968
Fokus auf den Aktionismus der Situationistischen Internationale und ihre marxistische Gesellschaftskritik
„Ne travaillez jamais“- Arbeitet nie! Das sprayte der 22jährige Guy Debord 1953 aufs linke Seine-Ufer in Paris. Debord war Teil der Gruppe „Situationistische Internationale“, die sich in den 1950ern formierte und sich einen Frontalangriff auf die bestehende Gesellschaft zum Ziel setzte. Dies versuchte die SI auf unterschiedlichsten Wegen zu erreichen: Beispielsweise mit Filmen, die nicht konsumierbar sind, mit Malerei, die herzlos mit Maschinen hergestellt und meterweise gekauft wurde, mit betrunkenen Spaziergängen durch Paris auf der Suche nach den Rissen in der Gesellschaft oder durch Zweckentfremdung von Comics oder Werbung – immer mit einer kompromisslosen und kreativen Ablehnung des allumfassenden Tauschprinzips und immer auf der Suche nach einem erschütternden und wachrüttelnden Skandal. Dabei spielten Debord und seine KompanInnen bei den Studierendenprotesten im Mai 1968 eine zentrale Rolle und es waren die Thesen der Situationistischen Internationale, die in schlaflosen Nächten und bewegungsromantischen Plenarsitzungen nicht nur an der Pariser Uni, der Sorbonne, diskutiert wurden. Debord zählte später aber auch zu den gnadenlosesten KritikerInnen der Studierendenproteste.
In dem Workshop soll die Situationistische Internationale vorgestellt werden, wobei besonders die Aktionsformen der SI unter die Lupe genommen werden sollen. Die Frage, wie ihr Aktionismus auch für uns Ideen bringen könnte, soll ebenso diskutiert werden, wie die Frage danach, warum die SI den Tausch, das Tauschverhältnis und den Tauschwert in den Mittelpunkt ihrer Gesellschaftskritik – der Kritik des Spektakels – stellt. Dabei wird natürlich trotzdem nicht unter den Teppich gekehrt, dass die SI ein sexistischer Machohaufen war, der auch in Bezug auf seine unzureichende Positionierung in Bezug auf den Nationalsozialismus zu kritisieren ist.
Warum Israel?
~Israel und der „Nahostkonflikt“ sind ein Dauerthema. Nicht nur in der medialen Berichterstattung, sondern auch in der Linken (sowie der Rechten). Viele Diskussionen rund um Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete sind aber von Halbwissen und Vorurteilen geprägt. In diesem Workshop soll es darum gehen, ein fundiertes Hintergrundwissen zu erarbeiten, um die Debatten, die teilweise schon mehrere Jahrzehnte andauern, verstehen und einordnen zu können. Beginnen wird der Workshop mit einer kurzen Einführung in die materialistische Staatskritik sowie der historischen und theoretischen Problematik des Antisemitismus. Danach soll die Geschichte Israels kurz umrissen werden, um sich darauf aufbauend aktuellen Fragen zu widmen. Dazu werden beispielsweise zählen:
Was haben Antisemitismus und Antizionismus miteinander zu tun? Was unterscheidet Antisemitismus und Rassismus? Was haben Israel-Hass und Antiamerikanismus miteinander zu tun? Was unterscheidet Israel von anderen Staaten? Ist Israel ein „Apartheidsstaat“? Wieso spielen die Diskussionen um Israel so eine große Rolle innerhalb der Linken (und auch Rechten)? Was bedeutet der Israel-Besuch der FPÖ vor ca. einem dreiviertel Jahr? Wer ist daran Schuld, dass es immer noch keinen Frieden im Nahen Osten gibt? Muss eine radikale Staatskritik nicht auch für Israel gelten? Wieso werden Israel-KritikerInnen unter Antisemitismusverdacht gestellt? Was bedeutet Zionismus und warum gibt’s ihn überhaupt und wie hat sich seine Bedeutung in den letzten hundert Jahren verändert? Wer sind Hamas & Hisbollah und warum hassen sie Israel?
basic.feminism
Alles reden von Feminismus aber keine*r weiß so recht was damit gemeint ist? In diesem Workshop werden die Grundpfeiler von feminisitischen Theorien diskutiert. Was hat es mit dem Geschlecht eigentlich auf sich? Wieso werden Frauen immer noch in vielen Bereichen der Gesellschaft diskriminiert? Und welche Strategien gibt es damit als politisch denkende Person oder als Gruppe umzugehen? Neben Inputs, Texten und Gruppenarbeiten soll dieser Workshop auch zur Diskussion und zum Austausch zwischen den TeilnehmerInnen über freministische Praxis anregen.
getting green?
Als GRAS und GAJ bewegen wir uns, so wie viele andere als Gruppen oder Einzelpersonen im Umfeld der Grünen. Die Grünen sind für manche spannend, weil sie aus sozialen Bewegungen herau~s entstanden sind, und gewisse Grundwerte vertreten. Für andere sind die Grünen schon lang in der bürgerlichen Mitte angekommen und haben an Reiz verloren. In diesem Workshop wollen wir uns kritisch mit den Grünen, mit ihrer Geschichte und unserem Verhältnis zu ihnen befassen. Außerdem gibts für alle, die es gern genauer Wissen wollen Infos zu den Strukturen und AkteurInnen innerhalb der Grünen.
Feminismus und Tomaten
Über das Verhältnis von Sexismus und Kapitalismus aus feministischer Perspektive
Wie hängen Kapitalismus und Sexismus zusammen, und bedingen die beiden einander? Diese Überlegung ist eine zentrale innerhalb emanzipatorischer Gesellschaftstheorie. Streitpunkt ist dabei nicht selten die Frage danach, ob es eine hierarchische Abhängigkeit zwischen den beiden gesellschaftlichen Ungleichheitsverhältnissen gibt. Und so lautete lange Zeit die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, dass zuerst der Kapitalismus abgeschafft gehöre und damit auch der Sexismus erledigt sei. Dieser sogenannten Nebenwiderspruchstheorie, die Sexismus als Nebenphänomen des Kapitalismus versteht, erteilten die Feministinnen im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (sic!) bereits 1968 eine überreife Tomate, mitten ins Gesicht des „Genossen“ Hans-Jürgen Krahl, der auf einem Kongress einmal mehr die Forderungen der Feministinnen übergehen wollte. Aktuell ist das Thema aber nach wie vor. Besonders die Überlegungen über das emanzipatorische Potential von Queer-Feminismus drängen nach einer Aktualisierung der bisherigen Diskussion. Dabei geht es um die Frage danach, ob die queere Flexibilisierung der Geschlechterstereotype eine gesamtgesellschaftliche Kritik darstellt oder doch nur eine Anpassung an neue Anforderungen und Liberalisierungen des Arbeitsmarktes ist. Oder findet eins hier – wie so oft – emanzipatorische wie auch unkritische und systemstabilisierende Elemente glücklich vereint?
In dem Workshop wollen wir uns nach einem kurzen einführenden Überblick über die Geschichte feministischer Gesellschaftstheorie mit den Überlegungen von Roswitha Scholz, Regina Becker-Schmidt, Andrea Trumann, Frigga Haug und J.K. Gibson-Graham auseinandersetzen und einem materialistischen Feminismus auf den Zahn fühlen, der dem Nebenwiderspruch die tomatenrote Karte zeigt.
Das A und O der Trotzkis und LeninistInnen
Noch keine Beschreibung vorhanden.
Dragon Dreaming Basics
Partizipative strategische Planung für nachhaltige Projekte.
Aus Visionen gemeinsam Realität erschaffen, Träumen, Planen, Handeln, Feiern. Spielerisch und mit Freude Projekte entwickeln und mit persönlicher Entwicklung aller Beteiligten zur Umsetzung bringen.
Mann/Frau, Schwarz/Weiß oder "un-doing differences"
Im Workshop werden die Grundzüge einer dekonstruktiv/postkolonial motivierten Dekonstruktion der Geschlechteropposition und der Opposition Schwarz/Weiss auf der Basis eines theoretischen Vortrags diskutiert und anhand von Lektüren literarischer Texte sowie mittels von Filmen beispielhaft vorgeführt. Ziel ist es, ein theoretisches Werkzeug zu vermitteln und eine Anwendung zu demonstrieren, in der binäre Oppositionsstrukturen unterlaufen und entkräftet werden, in der für Offenheit, Hybridität und Polyvalenz plädiert wird und in der Räume eröffnet wurden, in denen sich vielfältige, prozesshafte Identitätskonzepte als lesbar und denkbar erweisen.
Psychoanalyse Basics
Noch keine Beschreibung vorhanden.
Diskussionsrunde: Bildungspolitik - was tut sich da eigentlich grad?
Die meisten von uns beschäftigen sich in der einen oder anderen Form mit Bildungspolitik. Als Schüler*innen und Student*innen, als Studierendenvertreter*innen, als politisch denkende Menschen, als Demoteilnehmer*innen, als Hörsaalbesetzer*innen... Diese Diskussionsrunde soll dazu beitragen Wissen auszutauschen, Einschätzungen zu diskutieren und vielleicht die spannendesten Texte und Bücher die eins in letzter Zeit gelesen hat mit anderen zu teilen.
Was passiert in Gruppen und was hat das mit mir zu tun?
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Einführung in die Pressearbeit
Drahtseilakt auf konformem Stil und radikalem Inhalt und Parcours zwischen Anbiederung und Kritik
Oftmals ist es gewünscht, mit politischem Aktionismus auch Interesse medialer Berichterstattung auf sich zu ziehen oder die Berichterstattung in den bürgerlichen Medien direkt zu beeinflussen. Um dies zu erreichen, ist Pressearbeit unumgänglich: Ein flotter Umgang mit Presseagenturen gehört hier ebenso dazu, wie professionelle und bewusst gewählte Statements gegenüber JournalistInnen, interessant und stark formulierte Presseaussendungen und ein geschickter Aufbau des Spannungsbogens einer Kampagne. Gleichzeitig sollte aber auch nie vergessen werden, dass Aktionen ausschließlich um der Medien Willen meist langweilig und gekünstelt rüberkommen und politisches Engagement nicht bei einem Zitat in einer Tageszeitung aufhören sollte.
Dieser Workshop soll in die Instrumente der Pressearbeit einführen – wir werden lernen, wie eine Presseaussendung geschrieben und versandt wird, wie Interviews vorbereitet und die eigenen Inhalte am ehesten in die Zeitung gebracht werden können. Gleichzeitig soll die Anbiederung an Medien hinterfragt werden und eine Diskussion darüber gestartet werden, wie wir als basisdemokratisch organisierte Gruppen den heiklen Spagat, zwischen medienkonformer Information und radikaler Kritik ohne Hierarchien, mit Kür bewerkstelligen könnten.
Einführung in die Kapitalismuskritik
Über die falschen Wege aus der Krise. Mit einer Einführung in Kapitalismuskritik und seine falsche Alternativen, Attacken und Analysen.Mit der Krise kam der Aufschwung: Jener der FeuilletonistInnen, die ihre vermeintlichen „Alternativen“ beschworen. Die Pamphlete gegen den „Turbokapitalismus“, den „Raubtierkapitalismus“ oder auch den „Heuschreckenkapitalismus“ etwas genauer unter die Lupe genommen, entpuppen sich dabei aber einerseits einfache Feindbilder, die es abzuschaffen gelte und schon wäre der Kapitalismus ein Wohlstandsparadies – wie die zügellose Gier der BörsenmaklerInnen, die Faulheit und Korruptheit der PolitikerInnen oder die „unverantwortlichen“ Banken und deren Vorstandsvorsitzende. Andererseits werden kurzatmige bis grundlegend reaktionäre Alternativen angeboten: „Regionalgeld“-Initiativen, Sharia-Banking oder Finanztransaktionsbesteuerung seien der Weg für die hart arbeitende, ehrliche und Werte schaffende Bürgerin, um gegen die Allmacht des „Finanzkapitals“ vorzugehen. Der starke Staat solle uns vor der „Globalisierung“ retten – auch zu Gunsten der nationalen Einheit, die durch das „heimatlose Kapital“ bedroht wird.
Im Workshop werden wir gemeinsam Schritt für Schritt auf die Grundlagen des Kapitalismus eingehen. Auf dieser Basis werden wir erarbeiten, warum eingangs erwähnte Annahmen eine falsche Analyse des Kapitalismus sind, die in den Banken – also dem Zins – und der „Finanzsphäre“ alles Üble des Kapitalismus ausmachen. Wir werden sehen, wieso der Zins, entgegen mehrfacher Behauptungen, alles andere als ein „arbeits- und müheloses Einkommen“ ist und warum die Krise nicht durch politische Fehlentscheidungen entsteht, sondern Grundbestandteil des kapitalistischen Systems selbst ist. Der Workshop soll also leicht verständlich helfen, falsche Schlüsse aus einer falschen Analyse dieses Wirtschaftssystems zu erkennen und zu vermeiden.
Der Rest kommt noch, die Zeit wird jedenfalls nicht ungenutzt bleiben. Stay tuned!
Was brauche ich?
Du solltest auf jeden Fall Bettzeug oder einen Schlafsack mithaben. Wenn du zwischendurch schwimmen gehen oder Ball spielen willst, sind Badesachen und Bälle sicher nützlich, für Notizen empfiehlt sich Schreibmaterial. Geld brauchst du nicht viel, die GRAS und die Plattform GAJ können Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung übernehmen, wenn du die selber zahlen willst freuen wir uns aber natürlich.
Anmelden
Anmelden kannst du dich einfach per E-Mail an grasgajsummercamp@gmail.com.
Schreib uns wie du heißt, von wann bis wann du bleibst und was du isst (Vegan, Vegetarisch, Fleisch, Allergien). Wenn einen Workshop veranstalten, unseren Newsletter erhalten oder bei der GRAS und/oder der GAJ aktiv werden willst, schreib das auch dazu.